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Sie sehen einfach niedlich aus, die Wonneproppen mit ein paar Speckröllchen mehr. Man möchte sie knuddeln, drücken. Sie sind so schön weich und fühlen sich so gut an. Und das geschieht auch. Die Babys werden geherzt und gedrückt und in den Arm genommen. Und Oma, Opa, Mutter, Vater – alle freuen sich, dass es dem Kind schmeckt.

Die allgemeine Meinung ‚Babyspeck wächst sich aus.‘

Einige Jahre später in der Schulzeit beginnen erste Probleme. Doch noch heißt es ‚das Kind ist einfach kräftig.’ Und das Kind? Es isst. Mama, die so einiges um die Ohren hat, freut sich doch so, wenn es alles isst und sieht, dass es ihm schmeckt. Und dann nimmt Mama das Kind auch in den Arm und es fühlt sich so gut an, so geborgen als wäre man wieder ein Baby und Mama für niemand anderen als für das Baby da ist.

Im Teenyalter endlich ‚verwächst‘ es sich bei einem Teil der jungen Menschen. Im Teenyalter ist alles wichtiger als Essen. Essen steht an letzter Stelle.  Und dann auch nur in Miniportionen. Freunde, Feiern, die erste Liebe.

Doch was kann geschehen, wenn ein Ereignis eintritt, das den jungen Menschen aus der Bahn wirft? Er Trost benötigt, das Gefühl aus der Kinderzeit herbei sehnt, bei dem die Mutter so schön getröstet hat. Und was geschieht wenn unser Unterbewusstsein diese Gefühl e gleichzeitig mit Essen abgespeichert hat? Der Mechanismus ‚essen zum Trösten‘ setzt ein. Und mit der Zeit finden sich einige Speckröllchen und einige Pfunde zu viel ein, die nicht weg zu bekommen sind. Der Babyspeck ist zurück!

Es helfen langfristig weder  Diät noch Disziplin. Immer wieder kehrt der Schutzmantel zurück. Solange die Ursache nicht gefunden wird, ändert sich nichts. Gewicht bleibt, geht, kommt zurück. Erst wenn die fehlerhafte Speicherung gelöst und neu codiert ist, haben die Maßnahmen zum Wohlfühlgewicht langfristigen Erfolg.

Das gleiche geschieht auch bei den Menschen, die ihre Körperfülle in die Pubertät mit hineinnehmen.  Hier hat jedoch nie der Faktor eingesetzt, dass Essen unwichtig wird. Essen ist ein Trostbegleiter geblieben.

Wie ist es bei Ihnen? Gibt es Situationen, in denen Sie verstärkt zum Essen greifen? Oder ist bei Ihnen sogar der Effekt umgekehrt? Sie bekommen keinen Bissen mehr hinunter?

In beiden Fällen ist der Körper das Sprachrohr der Seele. Und wenn Ihnen eine der beiden Situationen bekannt vorkommt, lohnt es sich hinter die Kulissen zu sehen. Körper und Seele sind Ihnen dankbar.

Kommen Sie wieder in das Körper-und Seele-Bedürfniss-Bewusstsein. Auf die Seele gehört, braucht der Körper sich nicht zu melden.

Sie möchten mehr über das Körper-Seele-Bedürfniss-Bewusstsein erfahren? Schreiben Sie mir auf diesem Block. Ich freue mich auf Sie!

 

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