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Wir ziehen an, was wir ausstrahlen – das Gesetz der Resonanz.

Vielleicht sind Ihnen nachfolgende Aussagen schon einmal unter gekommen:

  • Ich gerate immer an die falschen Männer.
  • Ich habe einfach kein Glück.
  • Immer werde ich übergegangen, wenn es um Beförderungen geht.
  • Ich finde überall Menschen, die es gut mit mir meinen.
  • Ich habe einfach Glück.
  • Wohin ich auch gehe, immer sind lachende Menschen um mich herum.

Woran liegt es, dass manche Menschen die Schattenseite, andere jedoch die Sonnenseite des Lebens bevölkern? Es liegt an der Ausstrahlung und an unserem unbewussten Verhalten.

Der Mensch ist ein Resonanzkörper. Die Basis der Resonanz sind unsere Gedanken. Sind wir negativ ‚drauf‘, begegnen uns ebensolche Menschen und Situationen. Sind wir gut gelaunt, sehen wir nur freundliche Menschen.

Unsere Ein-Stellung, also ob das Leben es gut mit uns meint oder nicht, tragen wir nach außen. Unbewusst senden wir Impulse, die entweder positive Ereignisse oder negative anziehen. Es verhält sich wie bei einem Magnet. Ein Magnet zieht nur bestimmte Dinge, nämlich Metall, an. Plastik z.B. bleibt unberührt. Genauso verhält es sich mit unseren Gedanken, die durch Impulse nach außen gehen. Sind wir negativ eingestellt, so machen positive Vorgänge sozusagen ‚einen Bogen um uns herum‘. Dafür werden die negativen Ereignisse  ‚angezogen‘.

Vielleicht ist Ihnen eine ähnliche Situation auch schon passiert:  Sie haben eine gute Nachricht erhalten und strahlen von innen heraus. Wie auf wundersame Weise lächeln sogar fremde Menschen zurück. Alles scheint wie von alleine zu gehen. Kein Geheimnis – nur eine Frage der Resonanz. Das Positive, das ausgestrahlt wird, zieht Positives an. Umgekehrt passiert dies leider auch.

Bedeutet dies nun, dass alles von heute auf morgen anders wird, wenn wir nur beschließen ‚gut drauf zu sein‘? Ganz so schnell funktioniert es nicht.

Erstens: Es muss von innen kommen.

Zweitens: Es ist eine Veränderung der Grund-Ein-Stellung. Nur zu beschließen, genügt nicht.

Drittens: Es ist ein Prozess. Dieser kann sich schnell entwickeln. Es kann auch etwas länger dauern.

Dies ist insofern zu erklären, da Grund-Ein-Stellungen sich nicht von heute auf morgen entwickelt haben. Meist liegt ein langer Prozess dahinter, der uns zu der einen oder anderen Einstellung geführt hat. Oder anders gesagt: Es hat einige Zeit gedauert, bis wir uns aufgrund verschiedener Erfahrungen auf das aktuelle Verhalten programmiert haben.

Handelt es sich nur um einen kleinen Programmfehler, so ist dieser schnell zu beheben. Manchmal liegen jedoch mehrere und tiefliegende Programme im Hintergrund. Hierfür bedarf es ein wenig mehr Zeit um sie aufzulösen.

Die nächsten Schritte

Sie haben beschlossen, das ‚Tal der Tränen‘ zu verlassen. Zukünftig wollen Sie Negatives umdrehen.

  • Ein negatives Ereignis ist eingetreten. Betrachten Sie grundsätzlich beide Seiten dieser Situation.
  • Was ist das Positive an dieser Situation? Konzentrieren Sie sich darauf.
  • Akzeptieren Sie was passiert ist.
  • Überlegen Sie, was Sie das nächste Mal anders machen. Erkennen Sie, was Sie aus dieser Situation lernen können.

Wiederholen Sie diese Schritte bei jeder Situation, jedem Menschen, jedem Ereignis, das nicht so verläuft wie Sie es sich vorstellen. Mit der Zeit erhalten Sie Übung. Und mit der Zeit überwiegt für Sie das Positive. Und dieses werden Sie ausstrahlen.

Gemäß dem Gesetz der Resonanz verändern sich jetzt Ihre Anziehungskraft. Der Schwerpunkt wird sich mehr und mehr auf das Positive verlagern.

Viel Glück auf dem Weg zur anderen Seite!

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