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‚ Erfolge entstehen im Kopf: Wenn Sie gewinnen wollen, gewinnen Sie! Wenn Sie verlieren wollen, verlieren Sie!‘

Unser Kopf/Verstand ist ein wichtiger Faktor, wenn es um Erfolg oder Mißerfolg geht.Getragen wird er vom Rest des Körpers. Und in diesem Körper steckt unser Unterbewusstsein, das seine eigenen Ziele verfolgt. In diesem Zitat fehlt dieser wichtige Teil; oder anders gesagt: Dieser Teil wird nur ‚zwischen den Zeilen‘ angesprochen.  ‚Wollen‘ bedeutet, dass Kopf/Verstand/Bewusstsein  und Unterbewusstsein im Einklang stehen müssen, um den Erfolg zu erzielen.

Vergleichen Sie Kopf und Körper mit einem Eisberg. Von einem Eisberg ist nur die Spitze zu sehen. In unserem Fall der Kopf. Alles, was unter der Wasseroberfläche liegt, ist nicht auf Anhieb erkennbar. Unter der Wasseroberfläche liegt also unser Unterbewusstsein, das sich im ‚Kopf‘ auswirkt. Im übrigen beruht auch unsere Körpersprache nicht auf dem Verstand, sondern auf dem, was wir tatsächlich (unbewusst) ausdrücken wollen.

So bleiben Aussagen, die nur vom Kopf stammen, ein Wunsch. Solange es innere Widerstände gibt, die die Umsetzung der Aussagen verhindern, bleibt es bei einer leeren Hülle. Erst wenn Innen und Außen übereinstimmen, so WOLLEN wir tatsächlich und können es auch umsetzen.

Was verbirgt sich alles unter der Oberfläche? Emotionen, Gefühle, Erlebnisse, Werte, Persönlichkeit, Erziehung, Erfahrung uvm.

Wenn Sie wollen, vergleichen Sie Innen und Außen, Kopf und Unterbewusstsein mit einem Team. Ein Teamleiter, der nicht nur sein Team unterstützt wird, ist erfolglos. Der Teamleiter als Kopf  plant, das Team, die Gefühle spielen mit oder auch nicht.

Wie gehe ich nun vor, um den Eisberg zum schmelzen oder mein Team in Einklang zu bringen?

Teamgestaltung – Verbindung von Kopf und Seele

Formulieren Sie Ihr Ziel, Ihr Vorhaben. Formulieren Sie positiv und möglichst genau.  So ist der Kopf beruhigt.

Bringen Sie Ihre Sinne in die Formulierung ein. Spüren Sie, fühlen Sie, sehen und hören Sie, wie die Situation im ‚Ziel‘ ist. Damit binden Sie das Kind in Ihnen mit ein. Der Spaß an der Zielerreichung wird gefördert.

Führen Sie den Ökocheck aus und hinterfragen die Seele und das Unterbewusstsein.

  • Welche Auswirkung auf meine anderen Lebensbereiche gibt es, wenn ich mein Vorhaben in die Tat umgesetzt habe?
  • Was spricht gegen mein Vorhaben?
  • Womit werde ich ggfs.- lernen müssen umzugehen?
  • Welche Auswirkungen kann es geben, die ich akzeptieren kann und will oder nicht?
  • Welche inneren Widerstände gibt es, die mich an der Umsetzung hindern können?
  • Gibt es ein Muster, das bei früheren Vorhaben auftauchte und jetzt wieder auftauchen kann? Und mich am Erfolg hindert?
  • Welche Ressourcen biete ich um diese Muster zu unterbrechen?

Mit den Antworten auf diese Fragen besitzen Sie Lösungen, die für die Umsetzung hilfreich sind. Erkennen Sie, dass die inneren Widerstände zu groß sind, mag es das falsche Ziel sein. Kleine Variationen in der Formulierung haben in diesem Fall die gewünschte Wirkung.

Und jetzt schlagen Sie den Weg ein, der in Richtung Ziel führt. Vergessen Sie dabei nicht: Manchmal ist bereits der Weg das Ziel und das Ergebnis fällt etwas anders aus als geplant.

 

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