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oder ist Zeit und Energie visualisierbar?

Wer kennt die Situation nicht? Den ganzen Tag gearbeitet, doch abends das Gefühl, nichts erledigt zu haben.

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Woran liegt dies?

Nun, zum einen kann dies sicher daran liegen, dass wirklich nichts getan wurde. Aber eher in den wenigsten Fällen.

Eine andere Erklärung liegt in einem so hohen Anteil an Unterbrechungen, dass ein kontinuierliches Bearbeiten unmöglich wurde und tatsächlich ein Teil der Aufgaben, die man sich vornahm, liegen blieb. Weiterlesen »

Oder weshalb es noch immer nicht geklappt hat.

‚Mit dem Rauchen aufzuhören ist nicht schwer. Ich habe es schon 100x gemacht.‘ Oscar Wilde. Mit diesem Statement steht Oscar Wilde sicher nicht alleine da. Aufhören, anfangen, aufhören, anfangen – dieser Teufelskreis ist vielen bekannt. Das Ziel, die Umsetzung langfristig das Rauchen aufzuhören rückt immer weiter weg.

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Das Prinzip der Life-Work-Balance ist denkbar einfach: Das Geheimnis liegt in einer ausgewogenen Balance von Beruf, der Zeit nur für sich, den sozialen Kontakten, der Freizeit. Alles, was einseitig ist oder übertrieben wird, schadet dem Einzelnen.

Unser Leben besteht nicht nur aus Arbeit und es besteht in der Regel auch nicht nur aus Freizeit. Es wäre also ein Irrtum, den englischen Begriff „Work-Life-Balance“ ausschließlich auf die beiden Lebensbereiche „Work“ (Arbeit) und „Life“ (Leben) reduzieren zu wollen. Die Berücksichtigung aller wichtigen Aspekte dieser beiden Pole sowie ihre Wechselwirkung untereinander werden daher unter dem Begriff der Life-Work-Balance behandelt. Dabei geht es um die Ausgewogenheit der individuellen Lebensbereiche mit dem Ziel, die Lebensqualität zu erhöhen. Managementtrainerin und Personal Coach Ursula Vormwald hat die wichtigsten Highlights für Sie zusammen gestellt.

Die 4 wichtigen Lebensbereiche

Die Grundidee geht auf Dr. Nossrat Peseschkian (1933–2010) zurück, Psychotherapeut und Begründer der positiven Psychotherapie. In seiner Arbeit, die sich auch mit der Sinnhaftigkeit befasst, entwickelte er das Modell der Lebensbalance mit den vier Aspekten: Körper – Leistung – Kontakt – Sinn. Weiterlesen »

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